• Foto Pusteblume

Yoga am Dienstag

Yoga für Körper und Mental

Yogapraxis für mehr Harmonie zwischen Körper und Geist. 

Dienstagabend, 20:00 – 21:30 Uhr (Kursblöcke)

Übungsthemen siehe Kursdaten / Kursinhalt

„Die Güte braucht keine Anleitung, sondern Anwendung,
und sie ist ein Zeichen der Stärke und Entschlossenheit.“

Foto von Mirra Alfassa
Inspiriert von: Mirra Alfassa - die Mutter
(1878 - 1973)

Kurs:
Yoga für Körper und Mental.
Kursblöcke mit 7 Lektionen zu je 90 Min. 

Informationen für neue Teilnehmer/innen als pdf

Kursleitung:
Iris Huber
dipl. Yogalehrerin, Yoga-Ausbildnerin

Kursort:
Integrale Yogaschule
Aarestrasse 17, CH-5412 Vogelsang / Gebenstorf

Kursdaten / Kursinhalt:
Dienstagabend, 20:00 – 21:30 Uhr
siehe Kursdaten / Kursinhalt

Kursanmeldung:
Mit Kontaktformular
telefonisch oder per Email möglich, siehe Kontakt

Kosten Kursblock (7 Lektionen):
5 Lektionen zu je CHF 32.00 = CHF 160.00,
einlösbar innerhalb Kursblock. *)

*) CHF 26.00 für jede zusätzlich besuchte Lektion
innerhalb eines Kursblocks.

Probelektion:  auf Anfrage

Kosten Probelektion:  CHF 32.-.
Diese Kosten werden bei einer Kursanmeldung angerechnet und vom Kurspreis abgezogen.

Krankenkassen:
Einige Krankenkassen beteiligen sich an den Kosten meiner Yogakurse.
Mehr Infos siehe Krankenkassenanerkennung

Mitbringen: 
Bequeme Kleidung (z.B. Trainer, Jogging-Anzug, usw.). Yogamatten und Sitzkissen sind vorhanden.

Kursdaten / Kursinhalt

Kursdaten:

12.03. / 19.03. / 26.03. / 09.04. / 16.04. / 23.04. und 30.04.2024

Kein Kurs: 02.04.2024

Anmeldefrist:  Kurseinstieg bis 26.03.2024 möglich

Weitere Informationen Yoga für Nacken, Wirbelsäule, Bauchwand & Pranayama

Erhöhte körperliche sowie mentale Anspannungen sind für uns Menschen eine Belastung. Halten übermässig physische & psychische Anstrengungen mit Spannungszuständen über längere Zeit an, dann strapazieren sie den Körper sowie die mentale Ebene. Schmerzen, Müdigkeit, Erschöpfung, Nervosität mit innerer Unruhe können sich leider daraus entwickeln. Die Zusammenarbeit zwischen körperlichen Systemen und ebenfalls das Gleichgewicht zwischen Körper und Mental werden belastet und Störungen machen sich bemerkbar. Verspannungen finden den Weg in den Nacken und Muskeln am oberen Rücken verlieren ihre Kraft, ihre Mobilität und ihre natürliche Elastizität.
Davon ebenfalls betroffen werden sehr oft die vielen Eigenmuskeln der Wirbelsäule, und zwar die kürzeren Stütz- und Haltemuskeln sowie ebenfalls die Muskeln mit längeren Muskelfaserzügen, welche die Wirbelsäule beweglich machen. Muskelhartspann oder muskuläre Dysbalancen können sich heranbilden. Fehlkrümmungen der Wirbelsäule können entstehen und im ungünstigsten Fall wirkt sich dies auf die Wirbelsäule, auf das Rückenmark im Spinalkanal der Wirbelsäule und auf die austretenden Spinalnerven aus. Spinalnerven können eine Kompression erleiden. Als periphere Nerven durchziehen diese Spinalnerven den gesamten Körper. Nervenkompressionen können körperliche Beschwerden und Symptome hervorrufen wie beispielsweise: Kopfschmerzen, Nervosität, Schlaflosigkeit, erschwerte Atmung, Brustschmerzen, Anfälligkeit für Bronchitis, Magenbeschwerden, Abwehrschwäche, Blasenleiden, Ischias-Syndrom, Rückenschmerzen u.a. mehr. Nervenkompressionen können zu Beschwerden und Störungen führen, welche leider unser alltägliches Leben erschweren.
Genauso können körperliche & mentale Anspannung unsere Atmung beeinträchtigen. Das Atemgeschehen kann sich ungünstig verändern, eine natürliche Atmung kann erschwert werden, woraus sich ein negatives Atemmuster entwickeln kann. Bauchwandmuskeln sind Atem-Hilfsmuskeln. Sie unterstützen eine gute Ausatmung. Dies kommt dem Körper mit seinen Nerven zugute, gleichzeitig wird eine ruhige Lebenskraft aufgebaut und das Mental erfährt einen ruhigen Zustand.

  • Wir mobilisieren Muskeln, welche tiefer im Nacken liegen und aktivieren Muskeln am oberen Rücken. Damit fördern wir auch die Durchblutung unseres Gehirns, wirken regenerierend auf diesen Teil des Zentralnervensystems ein und beruhigen das Mental.
  • Wir aktivieren alle Eigenmuskeln der Wirbelsäule und dürfen uns über Beweglichkeit und Elastizität, über Rumpfaufrichtung und gute Haltung freuen. Diese primäre Rückenmuskulatur können wir uns wie die Seilzüge an einem Segelschiffsmast vorstellen. Sie richten den Oberkörper auf, sie stützen den Rumpf von der Körperrückseite her, sie machen viele Bewegungen möglich.
  • Mit der Stimulation der Wirbelsäulenmuskulatur verbessert sich gleichzeitig die arterielle Versorgung des Rückenmarks, wodurch die Nervenzellen des vegetativen Nervensystems gestärkt werden. Ihre nervlichen Impulse gelangen gut zu inneren Organen mit ihren lebenswichtigen Körperfunktionen wie Herz, Kreislauf- und Gefäss-System, Atmungssystem, Verdauungssystem und Stoffwechselarbeit, körperliche Abwehrkraft und anderes mehr.
  • Wir kümmern uns um die 3 Muskelpaare, welche als Bauchmuskeln die Bauchwand umhüllen. Als Einheit sollen sie besser zusammenarbeiten, den Atmungsvorgang unterstützen, den Luftwechsel in den beiden Lungenhälften verbessern und neue Lebenskraft dem Körper zuführen. Pranayama dient uns als Bindeglied zwischen der körperlichen und mentalen Ebene, damit diese beiden Ebenen als Einheit besser zusammenarbeiten.

Eine gute integrale Yoga-Praxis für Körper & Mental wandelt die äussere unruhige Lebenskraft in eine innere ruhige Lebenskraft um. Dies verbessert unsere Gesamtverfassung.

Kursdaten:

21.05. / 28.05. / 04.06. / 11.06. / 18.06. / 25.06. und 02.07.2024

Anmeldefrist: 14. Mai 2024 (Kurseinstieg bis 04.06.2024 möglich)

Weitere Informationen Yoga für die Frau

Die körperliche Umwandlung vor Beginn der Menopause und ebenfalls während den Wechseljahren beeinflusst die Verstandes-, die Gefühls- und Empfindungsebene. Die Veränderung, welche unser Körper während den Wechseljahren vollziehen muss, strapaziert unser Naturell und viele Spannungen finden schlussendlich den Weg in den physischen Körper. Eine neue körperliche und geistige Ordnung soll hergestellt werden, die ein gutes Zusammenspiel verschiedener körperlicher Funktionen sowie eine geistige Balance während und auch nach den Wechseljahren ermöglicht. In Zeiten der körperlichen Umwandlung wie den Wechseljahren, ist es umso wichtiger, die Funktion der übergeordneten Regulationssysteme (Nerven- und Hormonsystem) zu unterstützen. Ebenfalls spielt der Mineralstoffhaushalt für verschiedene Stoffwechselfunktionen wie bspw. Knochen-, Eisen- oder Zuckerstoffwechsel und ebenso für die Atmung, für Nervenübertragungsprozesse sowie für die Gemütslage und die Konzentrationskraft eine bedeutsame Rolle.

  • Wir besänftigen die vitale Ebene, lösen uns vom aktiven Tagesgeschehen und erfahren körperliche und mentale Entspannung.
  • Wir aktivieren das Stützgewebe im Becken mit den darin liegenden Haltebänder und beugen Organ-Absenkungen mit Folgebeschwerden für Blase und Mastdarm vor. Wir verbessern und vertiefen die Atmung und schützen uns vor körperlicher Erschöpfung.
  • Wir kümmern uns um aktive Eierstöcke mit einer möglichst weiteren guten Produktion der Östrogene. Dies unterstützt die Bewahrung einer guten Knochensubstanz und kommt dem Herz mit seinem Gefäss-System zugute. Östrogene schützen die Blase vor übermässigem Harndrang, sie wirken erhöhten Blutzuckerwerten während den Wechseljahren entgegen, sie unterstützen unser körperliches Wohlbefinden.
  • Mit einer guten arteriellen Blutversorgung sowie einer regelmässigen Aktivierung wichtiger Nervengeflechte und Nervenfasern fördern wir die Gesundheit der Gewebeschichten der Gebärmutter. Die Muskelschicht bleibt kräftig und elastisch, die Schleimhaut der Gebärmutter kann besser vor Wucherungen frei bleiben.
  • Wir stimulieren das Zentralnervensystem mit Gehirn & Rückenmark und unterstützen damit den Knochenstoffwechsel, weitere Stoffwechselfunktionen und den Wasserhaushalt.
  • Wir regen das Blut bildende rote Knochenmark an, dies dient unserem Eisen-Speicher.
  • Verschiedene Organe sind an einer guten Funktion des Mineralstoffhaushaltes in irgendeiner Form beteiligt. Entweder regulieren sie den Mineralstoffhaushalt oder sind an der Aufnahme, der Verteilung, dem Abbau oder an der Speicherung von Mineralstoffen und Spurenelementen beteiligt. Diese Organe wollen wir mit einer guten arteriellen und nervlichen Versorgung pflegen.
  • Wir entspannen und kräftigen die Muskeln rund um das Becken. Wir zentrieren die Hüfte, und dies entlastet die weiblichen Organe im Becken.

Eine gute integrale Yoga-Praxis für Frauen baut langsam und sorgfältig eine ausgewogene körperliche und psychische Gesamtverfassung auf. Weitere Informationen siehe BLOG-Beiträge: Yoga – Unterstützung für die Wechseljahre.

Kursdaten:

13.08. / 20.08. / 27.08. / 03.09. / 10.09. / 17.09. und 24.09.2024

Anmeldefrist: 06. August 2024 (Kurseinstieg bis 27.08.2024 möglich)

Weitere Informationen Yoga für Nacken, Wirbelsäule, Bauchwand & Pranayama

Erhöhte körperliche sowie mentale Anspannungen sind für uns Menschen eine Belastung. Halten übermässig physische & psychische Anstrengungen mit Spannungszuständen über längere Zeit an, dann strapazieren sie den Körper sowie die mentale Ebene. Schmerzen, Müdigkeit, Erschöpfung, Nervosität mit innerer Unruhe können sich leider daraus entwickeln. Die Zusammenarbeit zwischen körperlichen Systemen und ebenfalls das Gleichgewicht zwischen Körper und Mental werden belastet und Störungen machen sich bemerkbar. Verspannungen finden den Weg in den Nacken und Muskeln am oberen Rücken verlieren ihre Kraft, ihre Mobilität und ihre natürliche Elastizität.
Davon ebenfalls betroffen werden sehr oft die vielen Eigenmuskeln der Wirbelsäule, und zwar die kürzeren Stütz- und Haltemuskeln sowie ebenfalls die Muskeln mit längeren Muskelfaserzügen, welche die Wirbelsäule beweglich machen. Muskelhartspann oder muskuläre Dysbalancen können sich heranbilden. Fehlkrümmungen der Wirbelsäule können entstehen und im ungünstigsten Fall wirkt sich dies auf die Wirbelsäule, auf das Rückenmark im Spinalkanal der Wirbelsäule und auf die austretenden Spinalnerven aus. Spinalnerven können eine Kompression erleiden. Als periphere Nerven durchziehen diese Spinalnerven den gesamten Körper. Nervenkompressionen können körperliche Beschwerden und Symptome hervorrufen wie beispielsweise: Kopfschmerzen, Nervosität, Schlaflosigkeit, erschwerte Atmung, Brustschmerzen, Anfälligkeit für Bronchitis, Magenbeschwerden, Abwehrschwäche, Blasenleiden, Ischias-Syndrom, Rückenschmerzen u.a. mehr. Nervenkompressionen können zu Beschwerden und Störungen führen, welche leider unser alltägliches Leben erschweren.
Genauso können körperliche & mentale Anspannung unsere Atmung beeinträchtigen. Das Atemgeschehen kann sich ungünstig verändern, eine natürliche Atmung kann erschwert werden, woraus sich ein negatives Atemmuster entwickeln kann. Bauchwandmuskeln sind Atem-Hilfsmuskeln. Sie unterstützen eine gute Ausatmung. Dies kommt dem Körper mit seinen Nerven zugute, gleichzeitig wird eine ruhige Lebenskraft aufgebaut und das Mental erfährt einen ruhigen Zustand.

  • Wir mobilisieren Muskeln, welche tiefer im Nacken liegen und aktivieren Muskeln am oberen Rücken. Damit fördern wir auch die Durchblutung unseres Gehirns, wirken regenerierend auf diesen Teil des Zentralnervensystems ein und beruhigen das Mental.
  • Wir aktivieren alle Eigenmuskeln der Wirbelsäule und dürfen uns über Beweglichkeit und Elastizität, über Rumpfaufrichtung und gute Haltung freuen. Diese primäre Rückenmuskulatur können wir uns wie die Seilzüge an einem Segelschiffsmast vorstellen. Sie richten den Oberkörper auf, sie stützen den Rumpf von der Körperrückseite her, sie machen viele Bewegungen möglich.
  • Mit der Stimulation der Wirbelsäulenmuskulatur verbessert sich gleichzeitig die arterielle Versorgung des Rückenmarks, wodurch die Nervenzellen des vegetativen Nervensystems gestärkt werden. Ihre nervlichen Impulse gelangen gut zu inneren Organen mit ihren lebenswichtigen Körperfunktionen wie Herz, Kreislauf- und Gefäss-System, Atmungssystem, Verdauungssystem und Stoffwechselarbeit, körperliche Abwehrkraft und anderes mehr.
  • Wir kümmern uns um die 3 Muskelpaare, welche als Bauchmuskeln die Bauchwand umhüllen. Als Einheit sollen sie besser zusammenarbeiten, den Atmungsvorgang unterstützen, den Luftwechsel in den beiden Lungenhälften verbessern und neue Lebenskraft dem Körper zuführen. Pranayama dient uns als Bindeglied zwischen der körperlichen und mentalen Ebene, damit diese beiden Ebenen als Einheit besser zusammenarbeiten.

Eine gute integrale Yoga-Praxis für Körper & Mental wandelt die äussere unruhige Lebenskraft in eine innere ruhige Lebenskraft um. Dies verbessert unsere Gesamtverfassung.

Kursdaten:

22.10. / 29.10. / 05.11. / 12.11. / 19.11. / 26.11. und 03.12.2024

Anmeldefrist: 15. Oktober 2024 (Kurseinstieg bis 05.11.2024 möglich)

Weitere Informationen Yoga, Pranayama & Meditation für die Frau

Körperliche und psychische Ungleichgewichte können während den Wechseljahren auftreten und das Wohlbefinden von Frauen stören. Mit vorbeugenden Massnahmen vor Beginn der Wechseljahre sowie mit unterstützenden Massnahmen während und nach den Wechseljahren können wir mit Yoga eine neue körperliche und mentale Ordnung aufbauen.
Für jede Frau vor, während und nach den Wechseljahren sind sanfte körperliche Stellungen eine Wohltat für den unteren Rücken sowie für die Hüftmuskeln, welche das Becken umgeben. Bis zu den Wechseljahren sind Lebensjahre vergangen. Fehlhaltungen sowie anhaltende Verspannungen haben vielleicht zu einem Verlust der Körpersymmetrie geführt und das Muskelsystem hat seine Balance verloren. Muskuläre Ungleichgewichte im unteren Rücken und ebenso Dysbalancen in den Hüftmuskeln können sich leider ungünstig auf die weiblichen Organe im Becken auswirken. Beckenschiefstand, Beckenverdrehung oder Beckenkippung können die Folge muskulärer Ungleichgewichte im unteren Rücken sowie in den Hüftmuskeln sein. Die Funktion weiblicher Organe wird möglicherweise davon belastet, Organabsenkungen mit Folgebeschwerden für Blase und Enddarm können gefördert werden.
Weiter ist die Yoga-Praxis grundsätzlich gut dafür geeignet, die arterielle Blutversorgung in Bauch- und Beckenhöhle anzuregen, wodurch die Funktionskraft innerer weiblicher Organe unterstützt wird und der Knochenstoffwechsel sowie weitere Stoffwechselfunktionen uns gut erhalten bleiben. Genauso kümmert sich die Yoga-Praxis mit sanften körperlichen Übungen um die nervliche Versorgung aller Organe und Bindegewebsstrukturen im Becken. Yoga-Übungen aktivieren die Nervenfasern verschiedener vegetativer Nervengeflechte, sie stimulieren vegetative Nerven aus dem Bereich Lendenwirbelsäule und Kreuzbein. Ihre Signale erreichen unsere weiblichen Organe, dies ist wichtig.
Die hormonelle Umstellung ist für den weiblichen Körper und ebenfalls für das Mental eine Anstrengung. Die beruflichen, die familiären und privaten Herausforderungen können wir Frauen während den Wechseljahren stärker als Belastung spüren. Die Bewahrung der Lebenskraft ist daher wichtig. Wir brauchen ein starkes Vital. Das Vital ist unsere Lebensnatur, sie ist der Träger unserer Lebenskraft. Unser Körper und unser Mental sind von dieser Lebenskraft abhängig. Das Vital, die Lebenskraft bildet eine eigene Hülle. Diese aus Lebensenergie gebildete Hülle ist Pranayama kosa, und diese Lebensenergie-Hülle bildet die Grundlage des Lebens im menschlichen Organismus. Eine vital-physische Nervenhülle liegt zwischen Pranayama kosa (aus Lebensenergie gebildete Hülle) und dem physischen, also dem stofflichen Körper. Pranayama ist die Atemarbeit im Yoga. Über unseren Atem finden wir einen guten Zugang zum Vital. Gleichzeitig findet der Atem immer einen Weg, um auf die körperlichen Nerven einzuwirken, diese zu stärken und zu verfeinern. Das harmonische Zusammenwirken aller Bestandteile des physischen Körpers wird vom Atem unterstützt, die Durchblutung in alle körperlichen Bereiche verbessert. Wahrnehmung und Empfindung, innere Ruhe und Konzentration werden vom Atem kultiviert und verbessert. Pranayama ist die Atemarbeit, welche uns bei der Bewahrung der Lebenskraft hilft. Diese Atem-Arbeit soll gut mit einer sanften Yoga-Praxis vorbereitet und mit einer Meditation versiegelt/geschützt werden.

  • Mit körperlichen Stellungen mobilisieren und entspannen wir den unteren Rücken. Wir pflegen die Hüftmuskeln, welche das Becken umgeben, wir zentrieren unsere Hüfte und wirken stabilisierend auf den Beckenstand ein. Damit fördern wir die nervliche Versorgung von Hüftmuskeln und von inneren Organen im Becken. Genauso verbessern wir die arterielle Blutversorgung im kleinen Becken und kräftigen sein Stützgewebe mit den wichtigen Haltebänder für weibliche Organe.
  • Körperliche Stellungen sowie körperliche Gebärden sind geeignet, die arterielle Durchblutung und die nervliche Versorgung der weiblichen Organe im kleinen Becken anzuregen. Die Gesundheit der Gewebe unserer Gebärmutter wollen wir auf diese Weise unterstützen. Genauso aktivieren wir die Funktionskraft der Eierstöcke, welche die Östrogene bilden. Östrogene nehmen positiv Einfluss auf: Knochensubstanz, Fettstoffwechsel und Blutzuckerspiegel.
  • Mit Hilfe des Atems und seinen Bewegungen finden wir Zugang zu den übergeordneten Regulations-Systemen (Nerven- und Hormonsystem). Eine Atemarbeit soll uns berühren, welche nicht ausschliesslich der aktiven Atemregelung gewidmet ist. Beginnen wir auf natürliche Weise mit einfachen Atemübungen, üben uns darin, den Atem zuzulassen. Diese Pranayama-Praxis darf tief aus dem Herz-Zentrum entstehen und aufgebaut werden. Sie darf unser Vital, die Lebensnatur/Lebenskraft für unser Leben stärken.
  • Konzentration/Meditation bringt Frieden. Meditation schützt das Vital, welches die Grundlage des Lebens im menschlichen Organismus ist.

Yoga, Pranayama & Meditation für die Frau unterstützen die Bildung eines auf allen Ebenen empfundenen Gleichmuts. Dieser darf sich im Lebensalltag immer wieder neu und etwas mehr bewähren, wozu wir Menschen Geduld und Interesse am inneren Ruhezustand benötigen. Weitere Informationen siehe BLOG-Beiträge: Wie man die Lebenskraft bewahren kann.

Anmeldeformular Kurs 'Yoga am Dienstag', 2. Kursblock 2024

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